bumroll

Hüftgold zum Umbinden

& Fashioning Fashion

Als wenn ich nicht schon genug Hüftgold hätte ^^

Aber für die korrekte Silhouette von manchen historischen Teilen wird halt etwas extra „Polsterung“ gebraucht, und zwar im Gegensatz zu heutigem Usus nicht (nur) für die Oberweite.

Andrerseits ist etwas mehr auf der Hüfte ja ganz sinnvoll: dann wirkt die Taille schmaler😉 Und das allerbeste: man wird es auch ganz schnell wieder los, ganz ohne Diät oder Sportprogramm😉

Hier sind nun ein Pokissen (nach Simplicity 3782)  und ein Paar „Kidneys“ (nach Wingeo 206). Tragefotos gibt es nicht, die sind ohne Rock drüber einfach zu peinlich.

Im Moment mag ich die „bumroll“ ganz gern, vielleicht probiere ich aber auch irgendwann noch die etwas komplexeren Poschen („pocket hoops“) aus.

Und damit ihr eine Idee habt, wozu man sowas braucht:

Die dazu gehörige Ausstellung Fashioning Fashion im Deutschen Historischen Museum kann ich wärmstens empfehlen (noch bis zum 29. Juli 2012). Man kann Sachen wie Paniers (breite Reifröcke), schicke Roben (unter deren Röcke diese Polster gehören) und knallbunte Männeranzüge mal aus der Nähe sehen. Und wer es nicht nach Berlin schafft: schon der virtuelle Rundgang ist ein optischer Leckerbissen!

2 thoughts on “bumroll

  1. Ja, kann man so sagen. Aber noch halten mich die „Unterbauten“ auf, dabei würde ich mich viel lieber auf das Darüber stürzen!

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