Weste

Western-Weste

Für meinen Schatz wollte ich zu Weihnachten etwas ganz besonderes machen: ein erstes Sütck für ein Westernoutfit der 1880er Jahre. Damit die ganze Mühe nicht umsonst ist, haben wir gemeinsam Schnitt und Stoff ausgesucht.

Entschieden haben wir uns für die Tombstone-Weste von Buckaroo Bobbins, genäht aus einem gestreiften Woll-Mix-Stoff und gefüttert mit einem niedlichen Blümchen-BW-Stoff, der mal ein Kopfkissen war. Die Weste ist also nicht nur mein erstes fertiges Kleidungsstück 2012, sondern gleichzeitig auch mein erstes Refashion-Projekt😉

Der Schnitt war gut beschrieben und einfach zu nähen, aber enthält leider keine Größentabelle. Aber dank großzügig zugeschnittener Nahtzugaben war das zum Glück kein Problem. Die Belege waren auch nicht vorgesehen, sondern sind von mir hinzugefügt worden.

Zwei neue Techniken habe ich bei der Weste auch gelernt: Leistentaschen und Maschinenknopflöcher zu nähen. Die Taschen waren etwas kniffelig, aber ich denke, ich habe sie ganz gut hinbekommen.

Vor den Knopflöchern hatte ich mächtig Respekt, aber nachdem ich erstmal die Angst überwunden und das richtige Füßchen gefunden hatte, klappte das wie am Schnürchen.

Als besonderes Detail hat die Weste hinten ein Bindeband mit einer alten Originalen nachempfundenen Schnalle und handgenähten Ösen.

Und natürlich gibt es auch ein paar Tragefotos:

Yeehah!

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